Fallstudie zu einem venösen Ulkus

Actolind® Erfahrung bei einem venösen Ulkus

Dokumentierter Fall eines venösen Ulkus unter Verwendung von Actolind® Lösung und Gel, strukturierter Wundversorgung und unterstützender Kompressionstherapie während eines klinischen Nachbeobachtungszeitraums von 82 Tagen.

Klinische Dokumentation zur Actolind-Erfahrung bei einem venösen Ulkus
82 Tage Dokumentierter Nachbeobachtungszeitraum mit regelmäßiger Wundversorgung und Kompressionstherapie.
Falltyp Venöses Ulkus
Behandlungszentrum Medilife Beylikdüzü Surgical Medical Center, Istanbul
Patientenprofil 62-jährige Patientin mit Diabetes mellitus Typ 2
Verwendete Produkte Actolind® Lösung und Actolind® Gel
5W1H-Fallübersicht

Wesentliche Fallinformationen

Diese Übersicht fasst den Fall strukturiert zusammen: wer, was, wo, wann, warum und wie die Versorgung des venösen Ulkus durchgeführt wurde.

Die Patientin

Eine 62-jährige Patientin mit Diabetes mellitus Typ 2 und einem hohen Body-Mass-Index.

Das klinische Problem

In einem zuvor operierten Bereich entwickelte sich ein durch venöse Insuffizienz bedingtes Ulkus. Die Wunde befand sich in einem Bereich mit langjährig bestehender venöser Erkrankung.

Das Behandlungsumfeld

Der Fall wurde im Medilife Beylikdüzü Surgical Medical Center in Istanbul dokumentiert.

Der zeitliche Verlauf

Der Fall wurde über einen Zeitraum von 12 Wochen nachbeobachtet. Der Ausgangszustand sowie der Zustand nach 82 Tagen wurden mit Einwilligung der Patientin fotografisch dokumentiert.

Das Ziel

Ziel war es, den Einsatz von Actolind® Lösung und Gel bei der Versorgung eines venösen Ulkus in Kombination mit einem Kompressionsverbandssystem zu beurteilen.

Der Behandlungsablauf

Die Wunde wurde zunächst mit isotonischer Lösung vorgereinigt, anschließend mit Actolind® Lösung gespült, mit Actolind® Gel bedeckt und durch ein dreilagiges Kompressionsverbandssystem unterstützt.

Ziel

Dieser Fall beschreibt die klinische Erfahrung mit der Anwendung von Actolind® Lösung und Gel bei einem venösen Ulkus. Ziel war es, die Anwendung von Actolind® in Kombination mit regelmäßiger Wundversorgung und Kompressionstherapie zu beurteilen.

Fallzusammenfassung

Der dokumentierte Fall betraf eine 62-jährige Patientin mit Diabetes mellitus Typ 2. In einem Bereich, der Jahre zuvor operiert worden war, entwickelte sich ein venöses Ulkus. Der Body-Mass-Index der Patientin wurde mit 42,4 angegeben.

Das Wundversorgungsprogramm wurde über einen Zeitraum von 12 Wochen durchgeführt. Die Verbandwechsel erfolgten jeden zweiten Tag in Kombination mit einem dreilagigen Verbandssystem, sodass insgesamt 42 Verbandwechsel durchgeführt wurden. Der Ausgangszustand sowie der Zustand nach 82 Tagen wurden mit Einwilligung der Patientin fotografisch dokumentiert.

Methode der Wundversorgung

  • Die Wunde wurde vor dem Verbandwechsel entsprechend vorbereitet.
  • Die initiale Vorreinigung erfolgte mit isotonischer Lösung.
  • Anschließend wurde die Wunde erneut mit Actolind® Lösung gespült.
  • Nach der Spülung wurde eine Abgrenzung von nicht vitalem Gewebe gegenüber gesundem Hautgewebe beobachtet.
  • Nicht vitales Gewebe wurde entsprechend der klinischen Erfordernisse debridiert.
  • Actolind® Gel wurde auf die gesamte Wundfläche aufgetragen.
  • Die Wunde wurde mit einem geeigneten Verband abgedeckt.
  • Über dem Verband wurde ein dreilagiges Kompressionsverbandssystem angelegt.

Klinische Nachbeobachtung

Die Patientin wurde während des 12-wöchigen Wundversorgungszeitraums regelmäßig kontrolliert. Die Verbandwechsel wurden jeden zweiten Tag durchgeführt. Das Kompressionsverbandssystem wurde gemeinsam mit dem Wundversorgungsprotokoll angewendet.

Ergebnis

Laut der ursprünglichen Falldokumentation wurde innerhalb von 82 Tagen eine vollständige Wundheilung berichtet. Der Fall wurde mit Einwilligung der Patientin fotografisch dokumentiert.

Diese Fallseite wurde zu Fortbildungs- und Produktinformationszwecken erstellt. Die Versorgung venöser Ulzera erfordert eine klinische Beurteilung des venösen Status, der Eignung für eine Kompressionstherapie, der Begleiterkrankungen des Patienten sowie die Berücksichtigung etablierter Wundversorgungsprotokolle.
Visuelle Falldokumentation

Ausgangs- und Verlaufsbilder

Verwenden Sie diese Bildbereiche für die Originalaufnahmen des Falls. Die Bildpfade können im Einstellungsbereich am Anfang dieses HTML-Blocks geändert werden.

Ausgangszustand des venösen Ulkus Ausgangszustand der Wunde
Verlauf des venösen Ulkus nach 82 Tagen Zustand nach 82 Tagen
Klinischer Zeitverlauf

Dokumentierte Nachbeobachtungsschritte

Der folgende Zeitverlauf fasst den dokumentierten Wundversorgungsprozess und die wichtigsten Nachbeobachtungspunkte zusammen.

Erstvorstellung

Fallbeurteilung

Bei einer Patientin mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem BMI wurde ein mit venöser Insuffizienz assoziiertes venöses Ulkus beurteilt.

12 Wochen

Strukturierter Versorgungszeitraum

Die Wundversorgung wurde über 12 Wochen jeden zweiten Tag zusammen mit einem dreilagigen Kompressionsverbandssystem durchgeführt.

42 Anwendungen

Gesamtzahl der Verbandwechsel

Während der Nachbeobachtung der Wundversorgung wurden insgesamt 42 Verbandwechsel dokumentiert.

82 Tage

Dokumentiertes Nachbeobachtungsergebnis

In der ursprünglichen Falldokumentation wurde eine vollständige Heilung innerhalb von 82 Tagen berichtet.

Dokumentierte Ergebnisse

Wichtige Behandlungsergebnisse

12 Wochen Dokumentierter Nachbeobachtungszeitraum mit regelmäßiger Wundversorgung.
42 Gesamtzahl der jeden zweiten Tag durchgeführten Verbandwechsel mit Kompressionsunterstützung.
82 Tage Innerhalb des dokumentierten Nachbeobachtungszeitraums wurde eine vollständige Heilung berichtet.

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