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Erfahrungen mit Actolind® in der Brandwundenversorgung
Dokumentierter Fall einer Verbrennung zweiten Grades, bei dem Actolind® Lösung und Gel, professionelle Wundreinigung, bei Bedarf Débridement und eine strukturierte 10-tägige Verbandnachsorge angewendet wurden.
Grundlegende Fallinformationen
Dieser Abschnitt fasst den Fall strukturiert anhand der Fragen wer, was, wo, wann, warum und wie zusammen.
Patient
23-jähriger männlicher Patient mit einer Verbrennung zweiten Grades am rechten Arm.
Klinisches Problem
Verbrennung zweiten Grades infolge von Kontakt mit heißem Wasser. Der Patient hatte drei Tage vor der Vorstellung in einer anderen Gesundheitseinrichtung eine Erstversorgung erhalten.
Behandlungsumgebung
Der Fall wurde im Medilife Beylikdüzü Chirurgischen Medizinischen Zentrum in Istanbul dokumentiert.
Zeitlicher Verlauf
Der Patient stellte sich am 06. Juni 2008 vor. Die Wunde wurde 10 Tage lang nachbeobachtet und mit Ausgangs- und Verlaufsfotografien dokumentiert.
Ziel
Ziel war es, die Anwendung von Actolind® Lösung und Gel als Teil der professionellen Wundversorgung bei einer Verbrennung zweiten Grades zu beurteilen.
Versorgungsablauf
Die Wunde wurde sachgerecht freigelegt, mit isotonischer Lösung vorgereinigt, mit Actolind® Lösung gespült, bei Bedarf débridiert und mit Actolind® Gel bedeckt.
Ziel
Dieser Fall beschreibt die Anwendung von Actolind® Lösung und Gel bei der professionellen Versorgung einer Verbrennung zweiten Grades. Ziel war es, die Anwendung von Actolind® während der Wundreinigung, des bei Bedarf durchgeführten Débridements und der strukturierten Verbandnachsorge zu beurteilen.
Fallübersicht
Ein 23-jähriger männlicher Patient stellte sich am 06. Juni 2008 in der Notaufnahme mit einer durch heißes Wasser verursachten Verbrennung zweiten Grades am rechten Arm vor. Drei Tage vor der Vorstellung hatte er in einer anderen Gesundheitseinrichtung eine Erstversorgung erhalten.
Der Patient wurde 10 Tage lang nachbeobachtet. In diesem Zeitraum wurden die ersten 4 Verbandbehandlungen an aufeinanderfolgenden Tagen und die übrigen jeden zweiten Tag durchgeführt. Insgesamt wurden 7 Verbandbehandlungen dokumentiert.
Wundversorgungsmethode
- Die Wunde wurde vor dem Verbandwechsel sachgerecht freigelegt.
- Die erste Vorreinigung erfolgte mit isotonischer Lösung.
- Anschließend wurde die Wunde erneut mit Actolind® Lösung gespült.
- Nach der Spülung wurde beobachtet, dass sich avitales Gewebe von der gesunden Haut abgrenzte.
- Das avitale Gewebe wurde entsprechend der klinischen Notwendigkeit débridiert.
- Actolind® Gel wurde so aufgetragen, dass die gesamte Wundfläche bedeckt war.
- Die Wunde wurde mit einem geeigneten Verbandmaterial abgedeckt.
Klinische Nachbeobachtung
Die Brandwunde wurde während des dokumentierten 10-tägigen Zeitraums nachbeobachtet. Das anfängliche Wundbild und der Zustand am 10. Tag wurden im ursprünglichen Fallmaterial mit Einwilligung des Patienten fotografiert.
Ergebnis
Laut der ursprünglichen Falldokumentation wurde innerhalb von 10 Tagen eine vollständige Heilung berichtet. Der Fall wurde mit Einwilligung des Patienten fotografisch dokumentiert.
Ausgangs- und Verlaufsbilder
Diese Bildbereiche können für die Originalbilder des Falls verwendet werden. Die Bildpfade können im Einstellungsbereich am Anfang dieses HTML-Blocks geändert werden.
Ausgangsbild der Verbrennung
Verlaufsbild nach 10 Tagen
Dokumentierte Nachbeobachtungsphasen
Die folgende Zeitleiste fasst den berichteten Wundversorgungsprozess und die wichtigsten Nachbeobachtungsphasen zusammen.
Erstvorstellung
Der Patient stellte sich mit einer durch heißes Wasser verursachten Verbrennung zweiten Grades am rechten Arm vor.
Phase aufeinanderfolgender Verbandbehandlungen
Die ersten 4 Verbandbehandlungen wurden in der frühen Versorgungsphase an aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt.
Verbandversorgung jeden zweiten Tag
Die übrigen Verbandbehandlungen wurden gemäß dem Fallplan jeden zweiten Tag durchgeführt.
Gesamte Verbandbehandlungen
Während des 10-tägigen Nachbeobachtungszeitraums wurden insgesamt 7 Verbandbehandlungen berichtet.
Dokumentiertes Nachbeobachtungsergebnis
In der ursprünglichen Falldokumentation wurde innerhalb von 10 Tagen eine vollständige Heilung berichtet.
Wichtigste Ergebnisse
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